Kleinanzeigen gewerblich nutzen: Wann ein privates Verkäuferkonto nicht mehr ausreicht

Kleinanzeigen gewerblich nutzen: Wann ein privates Verkäuferkonto nicht mehr ausreicht

Ein privates Verkäuferkonto bei Kleinanzeigen reicht nicht aus, sobald Sie über dieses Konto als Unternehmer Waren oder Dienstleistungen anbieten. Maßgeblich ist der Zweck des jeweiligen Angebots, nicht allein die Anzahl Ihrer Anzeigen. Prüfen Sie zuerst, welche Angebote zu Ihrem Betrieb gehören, und richten Sie Kontotyp, Anbieterangaben und Verkaufsablauf darauf aus. …

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Kunde verlangt XRechnung trotz PDF-Übergangsfrist: Was rechtlich und vertraglich gilt

Kunde verlangt XRechnung trotz PDF-Übergangsfrist: Was rechtlich und vertraglich gilt

Ein Kunde kann eine XRechnung bereits während einer steuerlichen Übergangsregelung verlangen, wenn dafür eine wirksame vertragliche Vereinbarung oder eine besondere gesetzliche Pflicht besteht. Die Erlaubnis, übergangsweise eine andere Rechnungsform zu verwenden, setzt solche Anforderungen nicht automatisch außer Kraft. Prüfen Sie zuerst Auftrag, einbezogene Einkaufsbedingungen und den Empfängertyp. Bei einer PDF-Rechnung …

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KI-Browserassistenten im Unternehmen: Wer haftet bei falschen Bestellungen

KI-Browserassistenten im Unternehmen: Wer haftet bei falschen Bestellungen

Ein KI-Browserassistent übernimmt keine eigene rechtliche Verantwortung. Löst er eine falsche Bestellung aus, wird die Erklärung regelmäßig dem Unternehmen zugerechnet, für dessen Konto und innerhalb dessen eingerichteten Beschaffungsprozesses er handelt. Der erste Schritt ist daher, die Bestellung sofort zu stoppen und anhand von Auftrag, Auftragsbestätigung, Benutzerkonto, Freigaben und Systemprotokollen zu …

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Black Friday für Onlineshops: Welche Preisangaben rechtlich problematisch sind

Black Friday für Onlineshops: Welche Preisangaben rechtlich problematisch sind

Bei Black-Friday-Aktionen ist nicht der hohe Rabatt an sich das größte rechtliche Risiko, sondern seine Bezugsgröße. Wer eine Preisermäßigung für Waren ankündigt, muss in Deutschland insbesondere prüfen, welcher niedrigste Gesamtpreis innerhalb der vorangegangenen 30 Tage verlangt wurde. Ein erst kurz vor der Aktion erhöhter Preis darf nicht als Ausgangspunkt dienen, …

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Neue Ökodesign-Regeln: Was Hersteller und Händler bei Energielabels beachten müssen

Neue Ökodesign-Regeln: Was Hersteller und Händler bei Energielabels beachten müssen

Hersteller, Importeure und Händler sollten vor dem Vertrieb eines energieverbrauchsrelevanten Produkts prüfen, welche produktspezifische EU-Verordnung gilt und ab welchem Zeitpunkt deren Anforderungen anzuwenden sind. Maßgeblich sind nicht allein das bekannte farbige Energielabel, sondern auch die Registrierung in der europäischen Produktdatenbank EPREL, das Produktdatenblatt, technische Unterlagen und die Ökodesign-Anforderungen des jeweiligen …

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Kleinkredite und Ratenzahlung: Welche neuen Pflichten für Händler gelten

Kleinkredite und Ratenzahlung: Welche neuen Pflichten für Händler gelten

Händler, die Verbrauchern Kleinkredite, einen finanzierten Ratenkauf oder bestimmte Zahlungsaufschübe anbieten, müssen ihren Verkaufsprozess rechtlich neu einordnen. Der erste Schritt besteht darin, jede Zahlungsart danach zu prüfen, wer den Kredit gewährt, ob Kosten entstehen und welche Aufgaben der Händler im Abschlussprozess übernimmt. Besonders riskant ist es, eine Finanzierung lediglich als …

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Neue EU-Zollgebühren im Onlinehandel: Was Händler seit November beachten müssen

Neue EU-Zollgebühren im Onlinehandel: Was Händler seit November beachten müssen

Händler sollten eine angeblich seit November geltende EU-Zollgebühr nicht ungeprüft als festen Aufschlag in ihre Kalkulation übernehmen. Der Monat allein bezeichnet weder eine eindeutige EU-Regel noch einen verlässlichen Geltungsbeginn. Entscheidend sind das Einfuhrland, der Warenwert, die Zolltarifnummer, der Ursprung der Ware, der Lieferweg und die Frage, wer gegenüber dem Zoll …

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Rechtssichere Einwilligung für B2B-Newsletter: Welche Alternativen für Kleinbetriebe bestehen

Rechtssichere Einwilligung für B2B-Newsletter: Welche Alternativen für Kleinbetriebe bestehen

Auch gegenüber Unternehmen benötigt ein Betrieb für Werbe-E-Mails regelmäßig eine vorherige ausdrückliche Einwilligung. Eine geschäftliche Adresse im Impressum, eine übergebene Visitenkarte oder ein früheres Gespräch reichen dafür nicht aus. Kleinbetriebe sollten zuerst entscheiden, ob sie eine nachweisbare Newsletter-Anmeldung einrichten, das eng begrenzte Bestandskundenprivileg nutzen können oder auf einen anderen Kommunikationsweg …

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Markenrechtsverletzung vermeiden: Was Gründer vor dem Namen prüfen sollte

Markenrechtsverletzung vermeiden: Was Gründer vor dem Namen prüfen sollte

Vor der Festlegung eines Unternehmens- oder Markennamens sollten Gründer nach älteren Marken und ähnlichen Kennzeichen suchen. Der erste sinnvolle Schritt ist eine dokumentierte Recherche in den amtlichen Markenregistern für alle Länder, in denen der Name geschäftlich verwendet werden soll. Eine freie Domain, ein verfügbarer Social-Media-Name oder die Eintragung beim Gewerbeamt …

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Sicherheitslücken in Unternehmensbrowsern: Wer haftet bei versäumten Updates?

Sicherheitslücken in Unternehmensbrowsern: Wer haftet bei versäumten Updates?

Für Schäden nach einem versäumten Browser-Update haftet nicht automatisch die Person, die den Update-Hinweis weggeklickt hat. Maßgeblich sind die Rechtsform, vertragliche Pflichten, die interne Aufgabenverteilung und die Frage, ob ein angemessener Sicherheitsprozess eingerichtet und tatsächlich kontrolliert wurde. Unternehmen sollten als ersten Schritt Verantwortlichkeit, betroffene Browser-Versionen, verfügbige Sicherheitsupdates und ausgeführte Kontrollen …

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