Software steuerlich absetzen: Wie Lizenzen und Abos behandelt werden

Software steuerlich absetzen: Wie Lizenzen und Abos behandelt werden

Gemischte Nutzung: Wenn Software privat und beruflich genutzt wird In der Praxis lässt sich nicht jede Softwarelizenz eindeutig dem betrieblichen Bereich zuordnen. Gerade bei Selbstständigen, die im Homeoffice arbeiten oder ein Einzelunternehmen führen, kommt es regelmäßig vor, dass Programme sowohl für geschäftliche als auch für private Zwecke genutzt werden. Das …

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Laptop steuerlich abschreiben: Welche Regeln bei Anschaffungskosten zählen

Laptop steuerlich abschreiben: Welche Regeln bei Anschaffungskosten zählen

Gemischte Nutzung: Wenn der Laptop nicht ausschließlich beruflich genutzt wird In der betrieblichen Praxis kommt es häufig vor, dass ein Laptop sowohl beruflich als auch privat genutzt wird. Steuerlich ist diese Konstellation zwar zulässig, erfordert jedoch eine sorgfältige Aufteilung der Kosten. Das Finanzamt akzeptiert grundsätzlich eine hälftige Aufteilung, wenn keine …

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Firmenhandy steuerlich absetzen: Was bei privater Nutzung gilt

Firmenhandy steuerlich absetzen: Was bei privater Nutzung gilt

Ein Smartphone, das der Arbeitgeber bereitstellt oder das ein Selbstständiger für sein Unternehmen anschafft, lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen vollständig als Betriebsausgabe geltend machen – selbst dann, wenn das Gerät auch privat genutzt wird. Die steuerliche Behandlung ist dabei differenzierter, als viele vermuten. Wer die Regeln kennt und die richtigen …

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Homeoffice-Pauschale für Selbstständige: Wann sie angesetzt werden kann

Homeoffice-Pauschale für Selbstständige: Wann sie angesetzt werden kann

Wer als Selbstständiger oder Freiberufler von zu Hause aus arbeitet, stellt sich spätestens bei der Steuererklärung die Frage, wie sich die heimische Arbeitssituation steuerlich abbilden lässt. Seit der Reform durch das Jahressteuergesetz 2022 gilt die Homeoffice-Pauschale dauerhaft – und wurde gleichzeitig deutlich attraktiver. Doch gerade für Selbstständige lauern hier Fallstricke, …

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Gutscheine steuerlich behandeln: Welche Unterschiede wichtig sind

Gutscheine steuerlich behandeln: Welche Unterschiede wichtig sind

Sachbezugsfreigrenze und ihre Tücken im Alltag Wer Mitarbeitenden Gutscheine als Gehaltsbestandteil zukommen lässt, stößt schnell auf die Sachbezugsfreigrenze. Seit Januar 2022 liegt diese bei 50 Euro monatlich pro Arbeitnehmer – eine Grenze, die auf den ersten Blick eindeutig wirkt, in der Praxis jedoch zahlreiche Fallstricke bereithält. Entscheidend ist zunächst, dass …

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Sondervorauszahlung bei Umsatzsteuer: Was Unternehmen einplanen müssen

Sondervorauszahlung bei Umsatzsteuer: Was Unternehmen einplanen müssen

Berechnung der Sondervorauszahlung: Grundlage und Methodik Die Sondervorauszahlung beträgt ein Elftel der Summe aller Umsatzsteuer-Vorauszahlungen des vorangegangenen Kalenderjahres. Das Finanzamt zieht dabei die tatsächlich geleisteten Vorauszahlungen heran, nicht die festgesetzten Beträge. Wer im Vorjahr also Vorauszahlungen in Höhe von 22.000 Euro geleistet hat, muss zu Beginn des Folgejahres 2.000 Euro …

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Dauerfristverlängerung beantragen: Wann mehr Zeit bei Umsatzsteuer hilft

Dauerfristverlängerung beantragen: Wann mehr Zeit bei Umsatzsteuer hilft

Wer regelmäßig Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgibt, kennt den Druck rund um den 10. eines jeden Monats. Die Frist ist eng, die Buchhaltung läuft manchmal hinterher, und ein einziger Fehler kann zu Verspätungszuschlägen führen. Die Dauerfristverlängerung ist ein legales und praxiserprobtes Mittel, um diesen Zeitdruck dauerhaft zu entschärfen – und zwar nicht nur …

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Umsatzsteuer-Voranmeldung korrigieren: Wie Fehler berichtigt werden

Umsatzsteuer-Voranmeldung korrigieren: Wie Fehler berichtigt werden

Berichtigungspflicht versus Berichtigungsrecht: Was das Gesetz vorschreibt Nicht jede fehlerhafte Voranmeldung löst dieselbe rechtliche Konsequenz aus. Das Umsatzsteuergesetz unterscheidet zwischen Situationen, in denen eine Berichtigung zwingend vorgeschrieben ist, und solchen, in denen sie lediglich zulässig, aber nicht erzwingend ist. Diese Unterscheidung hat praktische Bedeutung, weil sie unmittelbar beeinflusst, wie schnell …

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Anlage G in der Steuererklärung: Wann Gewerbetreibende sie brauchen

Anlage G in der Steuererklärung: Wann Gewerbetreibende sie brauchen

Ermittlung des Gewinns: Welche Methode für wen gilt Die Anlage G verlangt nicht nur die bloße Nennung eines Gewinns – sie erfordert, dass dieser nach einer steuerlich anerkannten Methode ermittelt wurde. Grundsätzlich stehen Gewerbetreibenden zwei Wege offen: die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG und der Betriebsvermögensvergleich nach …

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Anlage EÜR ausfüllen: Was Selbstständige vorbereiten sollten

Anlage EÜR ausfüllen: Was Selbstständige vorbereiten sollten

Typische Stolpersteine beim Ausfüllen der Anlage EÜR Wer die Einnahmenüberschussrechnung zum ersten Mal oder nach einem wirtschaftlich ungewöhnlichen Jahr erstellt, stößt auf einige Positionen, die auf den ersten Blick eindeutig wirken, in der Praxis aber erheblichen Interpretationsspielraum bieten. Ein häufiges Missverständnis betrifft die Behandlung von Betriebsausgaben, die sowohl privat als …

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