Deutsche Cloud-Anbieter im Vergleich: Welche Alternativen gibt es zu US-Clouds?

Lesedauer: 9 Min
Aktualisiert: 27. September 2026 19:08
Transparenz: Bei der Erstellung dieses Beitrags kam generative KI zum Einsatz.

Für Selbstständige und kleine Unternehmen kommen vor allem IONOS Cloud, Open Telekom Cloud, STACKIT und Hetzner Cloud als deutsche Alternativen zu großen US-Plattformen infrage. Die passende Wahl hängt nicht allein vom Serverstandort ab: Entscheidend sind der Vertragspartner, die benötigten Dienste, Unterauftragsverarbeiter, Exportmöglichkeiten und der Aufwand für Betrieb und Support. Beginnen Sie mit einer Liste Ihrer Anwendungen und Datenarten, bevor Sie Tarife oder einzelne Cloud-Dienste vergleichen.

Ein deutscher Anbieter kann Beschaffung, Datenschutzprüfung und Kommunikation vereinfachen. Er ist aber nicht automatisch für jeden Zweck datenschutzkonform oder technisch gleichwertig mit AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud. Wer nur virtuelle Server und Speicher benötigt, hat eine größere Auswahl als ein Betrieb, der umfangreiche Plattformdienste, internationale Regionen oder ein weltweites Partnernetz erwartet.

Vier Anbieter im einheitlichen Vergleichsraster

Die folgenden Anbieter decken unterschiedliche Schwerpunkte ab. Der Vergleich bezieht sich auf die betriebliche Nutzung von Infrastruktur- und Plattformdiensten, nicht auf gewöhnliche Speicherpakete für private Dateien. Preise, verfügbare Regionen, Zertifizierungen und einzelne Funktionen können sich ändern und müssen für das gewählte Produkt im Angebot geprüft werden.

AnbieterTypischer SchwerpunktGeeignet fürWesentliche Grenze
IONOS CloudBreiteres Infrastrukturangebot mit Rechen-, Speicher-, Netzwerk- und PlattformdienstenKleine und mittlere Unternehmen, die mehrere Cloud-Bausteine unter einem Anbieter bündeln möchtenDer Funktionsumfang und das weltweite Regionenangebot sind nicht mit jedem US-Hyperscaler deckungsgleich
Open Telekom CloudUnternehmenscloud auf OpenStack-Basis mit Infrastruktur- und PlattformdienstenBetriebe mit höheren Anforderungen an geregelte Prozesse, Support und dokumentierbare ComplianceBeschaffung und Betrieb können für sehr kleine, einfache Projekte umfangreicher ausfallen als bei einem schlanken Serverangebot
STACKITCloud- und Plattformdienste mit Fokus auf digitale Souveränität und europäische GeschäftskundenUnternehmen, die einen deutschen Vertragspartner und eine wachsende Plattform für Anwendungen suchenVor einer Migration muss geprüft werden, ob jeder benötigte Spezialdienst bereits im passenden Reifegrad verfügbar ist
Hetzner CloudSchlanke virtuelle Server, Speicher, Netzwerkfunktionen und ausgewählte Managed-DienstePreisbewusste Webanwendungen, Entwicklungsumgebungen und standardisierte Linux-InfrastrukturenWeniger umfassendes Angebot an spezialisierten Plattform- und Unternehmensdiensten; mehr Eigenverantwortung im Betrieb

IONOS Cloud: breites Angebot für den deutschen Mittelstand

IONOS Cloud ist interessant, wenn ein Unternehmen mehr als einzelne virtuelle Maschinen benötigt, aber nicht zwingend das gesamte Ökosystem eines globalen Hyperscalers. Rechenleistung, Speicher, Netzwerke und ergänzende Plattformfunktionen lassen sich innerhalb einer Anbieterumgebung kombinieren. Das kann die Vertrags- und Lieferantenstruktur eines kleinen Betriebs übersichtlicher halten.

Vor der Auswahl sollten Sie die benötigte Region, den Leistungsumfang des Supports und die Exportwege für virtuelle Maschinen, Datenbanken und Objektdaten prüfen. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Leistung unmittelbar von IONOS und welche über weitere Beteiligte erbracht wird. Maßgeblich sind die Leistungsbeschreibung, der Vertrag zur Auftragsverarbeitung und die darin geführten Unterauftragsverarbeiter.

Open Telekom Cloud: für geregelte Unternehmensprozesse

Die Open Telekom Cloud richtet sich besonders an Organisationen, die dokumentierte Betriebs- und Compliance-Prozesse benötigen. Ihre OpenStack-Grundlage kann für Unternehmen relevant sein, die offene Schnittstellen und eine geringere Bindung an proprietäre Formate anstreben. Eine automatische Portierbarkeit entsteht daraus allerdings nicht: Auch OpenStack-Umgebungen können sich bei Diensten, Automatisierung und unterstützten Versionen unterscheiden.

Für einen kleinen Betrieb lohnt sich diese Option vor allem, wenn vertragliche Nachweise, geregelter Support oder Anforderungen eines Auftraggebers den zusätzlichen Beschaffungsaufwand rechtfertigen. Prüfen Sie im Produktkatalog, ob die erforderlichen Datenbank-, Container-, Sicherungs- und Überwachungsfunktionen enthalten sind. Ein breiter Anbietername ersetzt nicht die Prüfung des tatsächlich bestellten Dienstes.

STACKIT: deutsche Plattform mit Souveränitätsfokus

STACKIT ist eine Alternative für Unternehmen, die Cloud-Infrastruktur und Plattformdienste von einem deutschen Anbieter beziehen möchten. Der Anbieter gehört zum Umfeld der Schwarz Gruppe und positioniert sein Angebot für Geschäftskunden und öffentliche Organisationen. Für Gründer und kleinere Unternehmen ist vor allem entscheidend, ob die benötigten Bausteine ohne aufwendige Sonderarchitektur verfügbar sind.

Anleitung
1Erfassen Sie Anwendungen, Datenarten, Nutzerzahlen, Schnittstellen und erforderliche Verfügbarkeit. Verantwortlich sollte eine benannte Person sein, auch wenn ein externe….
2Markieren Sie personenbezogene, vertrauliche und geschäftskritische Daten. Halten Sie außerdem vertragliche Anforderungen Ihrer Kunden fest.
3Fordern Sie für denselben Bedarf Angebote von zwei oder drei passenden Kandidaten an. Verwenden Sie identische Angaben zu Rechenleistung, Speicher, Datenverkehr, Sicherun….
4Prüfen Sie Leistungsbeschreibung, Auftragsverarbeitungsvertrag, Unterauftragsverarbeiter, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Sicherheitsnachweise für das gew….
5Führen Sie einen begrenzten Test mit nicht produktiven oder angemessen geschützten Daten durch. Testen Sie Bereitstellung, Rechteverwaltung, Überwachung, Export und Wiede… — Prüfe anschließend das Ergebnis und wiederhole bei Bedarf die entscheidenden Schritte.

Vergleichen Sie nicht nur die Bezeichnungen der Dienste, sondern deren Schnittstellen, Größenklassen, Sicherungsverfahren und Betriebsgrenzen. Bei einer vorhandenen Anwendung sollte ein Test klären, ob Deployment, Protokollierung, Identitätsverwaltung und Wiederherstellung wie geplant funktionieren. Funktionen und Nachweise lassen sich in den jeweiligen Produkt-, Sicherheits- und Compliance-Unterlagen des Anbieters prüfen.

Hetzner Cloud: schlank für standardisierte Arbeitslasten

Hetzner Cloud passt häufig zu Webservern, Entwicklungsprojekten und Anwendungen, die auf verbreiteten Betriebssystemen und portablen Komponenten beruhen. Die überschaubare Dienstestruktur kann für technisch betreute Kleinunternehmen ein Vorteil sein: Wer virtuelle Maschinen, Netzwerk, Speicher und eine klar abgegrenzte Anwendung benötigt, muss kein großes Plattformportfolio mitbeschaffen.

Diese Einfachheit verschiebt jedoch Verantwortung zum Kunden. Betriebssystempflege, Anwendungssicherheit, Überwachung, Wiederanlauf und je nach Produkt auch Datenbankbetrieb müssen intern oder durch einen Dienstleister abgedeckt werden. Hetzner ist daher nicht allein wegen eines günstigen Serverangebots die wirtschaftlichere Lösung. Arbeitszeit für Administration und Rufbereitschaft gehört in die Gesamtkosten.

Welche Alternative passt zu welchem Betrieb?

Ein universeller Sieger wäre irreführend, weil die vier Anbieter unterschiedliche Betriebsmodelle bedienen. Eine belastbare Vorauswahl lässt sich mit folgenden Wenn-dann-Entscheidungen treffen:

  • Benötigen Sie eine breitere Infrastruktur- und Plattformumgebung aus einer Hand, sind IONOS Cloud und STACKIT naheliegende Kandidaten für eine vertiefte Leistungsprüfung.
  • Stehen formalisierte Unternehmensprozesse, Support und dokumentierbare Compliance im Vordergrund, sollte die Open Telekom Cloud in die engere Auswahl kommen.
  • Betreiben Sie eine portable Webanwendung mit eigener technischer Betreuung, kann Hetzner Cloud die schlankere Lösung sein.
  • Verwendet Ihre Anwendung zahlreiche proprietäre Dienste eines US-Hyperscalers, ist keiner der Anbieter ohne Weiteres ein gleichwertiger Ersatz. Dann müssen die genutzten Dienste einzeln abgebildet oder durch portable Komponenten ersetzt werden.
  • Benötigen Sie weltweite Regionen mit identischer Dienstpalette, müssen Sie das Regionenangebot jedes Kandidaten gegen Ihre Kundenstandorte und Latenzanforderungen prüfen. Ein ausschließlich deutscher Datenstandort kann für internationale Anwendungen zu eng sein.

Für ein kleines Unternehmen ist häufig nicht die Plattform mit den meisten Funktionen die beste Wahl, sondern diejenige, die den tatsächlichen Bedarf mit möglichst wenig Betriebsaufwand erfüllt. Ein nicht genutzter Spezialdienst schafft keinen Mehrwert, während fehlende Überwachung oder unklare Wiederherstellung im Störungsfall unmittelbar schaden können.

Deutscher Serverstandort und Datenschutz sind nicht dasselbe

Ein Rechenzentrum in Deutschland beantwortet nur die Frage, wo bestimmte Daten regulär gespeichert oder verarbeitet werden. Für die datenschutzrechtliche Bewertung zählen zusätzlich Vertragspartner, Zugriffsrechte, Supportstandorte, Unterauftragsverarbeiter, technische Schutzmaßnahmen und mögliche Übermittlungen in Drittländer.

Verarbeitet der Cloud-Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag Ihres Unternehmens, wird regelmäßig ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung benötigt. Verantwortlich für Auswahl, Konfiguration und zulässige Nutzung bleibt Ihr Unternehmen. Die Datenschutz-Grundverordnung verlangt dabei unter anderem eine sorgfältige Auswahl des Auftragsverarbeiters und geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Bei sensiblen Daten, Berufsgeheimnissen oder besonderen Vorgaben Ihrer Branche können zusätzliche Prüfungen erforderlich sein.

Kontrollieren Sie für das ausgewählte Produkt mindestens:

  • Wer ist der Vertragspartner und welches Recht gilt für den Vertrag?
  • In welcher Region werden Primärdaten, Sicherungen und Protokolldaten verarbeitet?
  • Welche Unterauftragsverarbeiter sind beteiligt und wie werden Änderungen mitgeteilt?
  • Kann Supportpersonal außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums auf Daten oder Metadaten zugreifen?
  • Welche Verschlüsselung ist verfügbar und wer kontrolliert die Schlüssel?
  • Welche Lösch-, Rückgabe- und Exportverfahren gelten am Vertragsende?

Aktuelle Nachweise wie Sicherheitszertifikate oder C5-Berichte sollten Sie direkt in der Sicherheits- oder Compliance-Rubrik des jeweiligen Anbieters abrufen. Prüfen Sie den Geltungsbereich: Ein Nachweis kann nur einzelne Rechenzentren, Dienste oder Zeiträume erfassen. Das Logo eines Standards allein belegt nicht, dass Ihr bestelltes Produkt eingeschlossen ist.

Der Funktionsabgleich verhindert eine teure Fehlentscheidung

Vor einem Anbieterwechsel sollten Sie die bisher genutzten Cloud-Dienste in drei Gruppen aufteilen: leicht ersetzbare Infrastruktur, portable Plattformkomponenten und proprietäre Spezialdienste. Diese Trennung zeigt, ob ein direkter Umzug möglich ist oder eine Anwendung technisch umgebaut werden muss.

Bestehender BedarfPrüffrage beim deutschen AnbieterMögliche Folge
Virtuelle MaschinenSind Betriebssystem, Maschinenklasse, Netzwerk und Image-Import geeignet?Oft vergleichsweise einfach übertragbar, sofern keine proprietären Erweiterungen bestehen
ObjektspeicherPassen Programmierschnittstelle, Lebenszyklusregeln und Exportverfahren?Anwendung muss möglicherweise angepasst und der Datentransfer geplant werden
Managed-DatenbankWerden Datenbanktyp, Version, Erweiterungen und Wiederherstellungspunkte unterstützt?Versionsunterschiede können Tests oder eine Zwischenmigration erfordern
ContainerplattformWelche Kubernetes-Versionen, Netzwerkmodelle und Speicherklassen stehen bereit?Container sind portabel, die umgebenden Dienste häufig nicht vollständig
IdentitätsverwaltungLassen sich Rollen, Mehrfaktor-Anmeldung und das vorhandene Verzeichnis anbinden?Fehlende Rollenmodelle können den sicheren Betrieb erschweren
Proprietäre Analyse- oder KI-DiensteExistiert eine funktional und vertraglich passende Alternative?Meist ist ein Umbau statt einer reinen Migration nötig

Ein kleiner Onlinehandel könnte beispielsweise Webserver und Datenbank relativ leicht verlagern, während eine eng gekoppelte Such-, Analyse- oder Identitätslösung zusätzlichen Entwicklungsaufwand verursacht. Das dokumentierbare Ergebnis dieser Prüfung ist eine Zuordnung jedes bisherigen Dienstes zu „direkt ersetzbar“, „mit Anpassung ersetzbar“ oder „vorerst nicht ersetzbar“.

Gesamtkosten statt Serverpreis vergleichen

Ein Preisvergleich muss dieselbe Leistung und denselben Zeitraum abbilden. Neben Rechenleistung und Speicher gehören Datenverkehr, Sicherungen, IP-Adressen, Support, Überwachung, Lizenzen und interne Administration in die Rechnung. Ohne identische Arbeitslast sind einzelne Tarifpreise nicht aussagekräftig.

Für Ihre Kalkulation können Sie monatlich rechnen:

Gesamtkosten = Cloud-Grundkosten + nutzungsabhängige Kosten + Supportkosten + (interne Betriebsstunden × interner Stundensatz) + (einmalige Migrationskosten ÷ geplanter Nutzungszeitraum in Monaten)

Ein rein beispielhaftes Szenario: Die Cloud-Grundkosten betragen 180 Euro pro Monat, Datenverkehr und Sicherungen 70 Euro, Support 50 Euro und die interne Betreuung benötigt 5 Stunden zu 60 Euro. Für die Migration fallen einmalig 3.600 Euro an, verteilt auf 24 Monate. Die Monatskosten betragen damit 180 Euro + 70 Euro + 50 Euro + (5 Stunden × 60 Euro je Stunde) + (3.600 Euro ÷ 24 Monate) = 750 Euro pro Monat. Der Zahlencheck ergibt 300 Euro laufende Anbieterentgelte, 300 Euro interne Arbeit und 150 Euro anteilige Migration.

Tragen Sie anstelle dieser Beispielwerte die Beträge aus dem Angebot und Ihre betrieblichen Zeitkosten ein. Ist ein scheinbar preiswerter Dienst nur mit erheblich mehr Eigenadministration nutzbar, kann ein höherer Tarif mit Managed-Funktionen insgesamt günstiger sein.

Vom Vergleich zur belastbaren Auswahl

  1. Erfassen Sie Anwendungen, Datenarten, Nutzerzahlen, Schnittstellen und erforderliche Verfügbarkeit. Verantwortlich sollte eine benannte Person sein, auch wenn ein externer IT-Dienstleister mitarbeitet.
  2. Markieren Sie personenbezogene, vertrauliche und geschäftskritische Daten. Halten Sie außerdem vertragliche Anforderungen Ihrer Kunden fest.
  3. Fordern Sie für denselben Bedarf Angebote von zwei oder drei passenden Kandidaten an. Verwenden Sie identische Angaben zu Rechenleistung, Speicher, Datenverkehr, Sicherung und Support.
  4. Prüfen Sie Leistungsbeschreibung, Auftragsverarbeitungsvertrag, Unterauftragsverarbeiter, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Sicherheitsnachweise für das gewählte Produkt.
  5. Führen Sie einen begrenzten Test mit nicht produktiven oder angemessen geschützten Daten durch. Testen Sie Bereitstellung, Rechteverwaltung, Überwachung, Export und Wiederherstellung.
  6. Dokumentieren Sie die Entscheidung einschließlich ausgeschlossener Alternativen, Kostenannahmen und offener Risiken. Bei umfangreicher Verarbeitung personenbezogener Daten sollte die Datenschutzverantwortung eingebunden werden.
  7. Planen Sie den Rückweg vor dem Vertragsabschluss. Dateiformate, Datenbankexporte, Löschbestätigung, Fristen und erwartete Transferkosten gehören in den Exit-Plan.

Für standardisierte, technisch betreute Serverprojekte ist Hetzner Cloud oft eine prüfenswerte Ausgangsoption. IONOS Cloud und STACKIT kommen eher infrage, wenn zusätzliche Plattformbausteine benötigt werden. Die Open Telekom Cloud verdient besondere Beachtung, wenn geregelte Unternehmensprozesse und Nachweise stärker wiegen als eine möglichst schlanke Beschaffung. Die endgültige Wahl sollte aus einem Funktionstest, der Vertragsprüfung und einer vollständigen Kostenrechnung entstehen – nicht allein aus dem Herkunftsland des Anbieters.

Checkliste
  • Benötigen Sie eine breitere Infrastruktur- und Plattformumgebung aus einer Hand, sind IONOS Cloud und STACKIT naheliegende Kandidaten für eine vertiefte Leistungsprüfung.
  • Stehen formalisierte Unternehmensprozesse, Support und dokumentierbare Compliance im Vordergrund, sollte die Open Telekom Cloud in die engere Auswahl kommen.
  • Betreiben Sie eine portable Webanwendung mit eigener technischer Betreuung, kann Hetzner Cloud die schlankere Lösung sein.
  • Verwendet Ihre Anwendung zahlreiche proprietäre Dienste eines US-Hyperscalers, ist keiner der Anbieter ohne Weiteres ein gleichwertiger Ersatz. Dann müssen die genutzten Dienste einzeln abgebildet oder durch portable Komponenten ersetzt werden.
  • Benötigen Sie weltweite Regionen mit identischer Dienstpalette, müssen Sie das Regionenangebot jedes Kandidaten gegen Ihre Kundenstandorte und Latenzanforderungen prüfen. Ein ausschließlich deutscher Datenstandort kann für internationale Anwendungen zu eng sein.

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